Bestehende Anlage prüfen
Schäden, Verschleiss, Korrosion, Verformungen, lose Verbindungen und Wasserführung nachvollziehbar erfassen.
Eine bestehende Skateanlage lässt sich häufig gezielt weiterentwickeln. Grundlage sind Zustand, Nutzung, Konstruktion, Sicherheitsräume und die langfristigen Ziele des Betreibers.
Am Anfang steht eine dokumentierte Bestandsaufnahme. Fahrflächen, Unterkonstruktionen, Copings, Kanten, Befestigungen, Fundationen, Entwässerung und Sicherheitsräume werden im Zusammenhang betrachtet. Daraus entsteht eine Prioritätenliste: akute Mängel sichern, Fahrqualität wiederherstellen und sinnvolle Erweiterungen vorbereiten.
Schäden, Verschleiss, Korrosion, Verformungen, lose Verbindungen und Wasserführung nachvollziehbar erfassen.
Fahrbeläge, Copings, Kanten, Anfahrten und Aufenthaltsbereiche technisch und funktional verbessern.
Neue Linien und Elemente so anschliessen, dass Fahrwege, Entwässerung und Sicherheitsräume zusammenpassen.
Bei Holz- und Modulrampen stehen Fahrbelag, Unterkonstruktion und Verbindungen im Mittelpunkt. Betonparks benötigen eine fachgerechte Beurteilung von Rissen, Kanten, Oberflächen und Entwässerung. Granit- und Stahlelemente werden auf Fundation, Anschlüsse und Fahrkanten geprüft.
Nächster Schritt
Wir klären Standort, Zielgruppen, Projektstand und die nächsten sinnvollen Schritte.