Barrierefreie und inklusive Skateparks

Ein inklusiver Bewegungsraum berücksichtigt Zugang, Orientierung, Aufenthalt und Beteiligung unterschiedlicher Nutzerinnen und Nutzer von Anfang an.

Barrierefreiheit ist mehr als ein stufenloser Eingang

Zusammenhängende Wege, geeignete Breiten und Neigungen, gut berollbare Oberflächen, erreichbare Ruhe- und Zuschauerbereiche, Beleuchtung und verständliche Orientierung gehören zum Gesamtkonzept. Welche Anforderungen gelten, wird für Standort, Trägerschaft und Nutzung konkret geprüft.

Zugang und Wege

Niveauanschlüsse, Bewegungsflächen, Beläge und Entwässerung ohne unnötige Hindernisse planen.

Aufenthalt und Orientierung

Erreichbare Sitzbereiche, Kontraste, Übersicht und verständliche Wege unterstützen selbstständige Nutzung.

Inklusive Beteiligung

Menschen mit unterschiedlichen körperlichen und sensorischen Voraussetzungen aktiv in die Planung einbeziehen.

Passende Projektaufnahme zum Thema Barrierefreie und inklusive Skateparks.

Skatefunktion und öffentlicher Raum

Nicht jede Fahrfunktion ist für jede Person nutzbar. Ein inklusiver Park schafft dennoch gleichwertige Zugänge, Beobachtungs- und Begegnungsmöglichkeiten und berücksichtigt adaptive Rollsportnutzung dort, wo sie projektspezifisch sinnvoll und sicher umsetzbar ist.

Nächster Schritt

Inklusion früh in die Planung integrieren

Wir klären Standort, Zielgruppen, Projektstand und die nächsten sinnvollen Schritte.

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