Modulare Skateparks
Modulare Skateelemente schaffen flexible Anlagen für Gemeinden, Schulen, Events und Standorte, die schrittweise entwickelt oder später verändert werden sollen.
Flexibel planen und etappieren
Module können zu unterschiedlichen Linien kombiniert und bei geeigneter Planung ergänzt werden. Das macht die Bauweise interessant, wenn ein Projekt in Etappen finanziert, auf einer bestehenden Fläche umgesetzt oder später angepasst werden soll.
Barrierefreiheit bei modularen Anlagen
Auf bestehenden Hartplätzen müssen Zugänge, Niveauunterschiede und Wege zwischen den Modulen sorgfältig geprüft werden. Ergänzende Rampen, ausreichend breite Bewegungsflächen und geeignete Aufenthaltsbereiche können die barrierearme Nutzung verbessern, ohne die spätere Erweiterbarkeit der Anlage aufzugeben.
Standort und Untergrund
Eine ebene, tragfähige und gut entwässerte Fläche ist zentral. Bestehende Hartplätze können geeignet sein, müssen aber auf Gefälle, Oberfläche, Anschlüsse, Sicherheitsräume und Umfeld geprüft werden.
Versetzbarkeit und Erweiterung
Viele modulare Elemente lassen sich versetzen. Ob das praktisch und wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt von Abmessungen, Gewicht, Befestigung, Zustand und der neuen Fläche ab. Jede neue Anordnung braucht erneut sichere Abstände und funktionierende Fahrwege.
Betrieb und Unterhalt
Verbindungen, Fahrflächen, Kanten, Befestigungen und Korrosionsschutz müssen regelmässig kontrolliert werden. Der konkrete Unterhalt hängt von Material, Nutzung, Witterung und Ausführung ab.
Häufige Fragen
Sind modulare Skateparks nur temporär?
Kann eine Anlage klein beginnen?
Welche Fläche ist nötig?
Nächster Schritt
Dein Skatepark-Projekt beginnt mit einem Gespräch
Wir besprechen vorhandene Fläche, gewünschte Elemente und eine mögliche Etappierung der modularen Anlage.
